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AW: lesamol & Blog

To: Roland Zwerger <roland.zwerger@gemeinde.neumarkt.bz.it>
Subject: AW: lesamol & Blog
From: "Hofmann, Helga" <Helga.Hofmann@provinz.bz.it>
Date: Fri, 5 Dec 2014 09:45:03 +0000
Accept-language: de-AT, en-US
Cc: "biblio-list@provinz.bz.it" <biblio-list@provinz.bz.it>
Delivered-to: biblio-list-archive@ms-up.provinz.bz.it
Delivered-to: biblio-list@ms-up.provinz.bz.it
In-reply-to: <54817AF1.1040107@gemeinde.neumarkt.bz.it>
References: <54817AF1.1040107@gemeinde.neumarkt.bz.it>
Sender: owner-biblio-list@provinz.bz.it
Thread-index: AQHQEG4KHjFe5o53m0iAhKidUFnms5yAvSYA
Thread-topic: lesamol & Blog
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wie ich schon im BiblioBlog Roland Zwerger geantwortet habe, möchte ich auch 
hier in der BiblioList wiederholen, dass die Anzahl der Anmeldungen und der 
Buchbewertungen, wie sie in der lesamol-Datenbank aufscheinen, ein sehr 
unvollständiges Bild zur Leseaktion wiederspiegeln. Vor allem geben diese 
Zahlen keinerlei Auskunft darüber, wie oft die lesamol-Bücher entlehnt worden 
sind. Für die Bibliotheken sind diese Zahlen sehr enttäuschend, das ist 
verständlich.
Die lesamol-Arbeitsgruppe hat sich bereits mit diesem Thema beschäftigt und 
versucht Mittel und Wege zu finden, um gegenzusteuern und bessere Wege zu 
finden, um die Jugendlichen zu motivieren aktiv teilzunehmen. Sinnvoll wäre es 
aber auch, wenn wir einen Weg finden könnten, um die Anzahl der 
lesamol-Entlehnungen zu erfassen und zu sammeln. Vorschläge dazu nehme ich 
jederzeit gerne entgegen!
Herzliche Grüße aus dem Amt
Helga 

Helga Hofmann 
14.4. Amt für Bibliotheken und Lesen | 14.4. Ufficio Biblioteche e lettura
Tel +39  0471 41 33 22

Bitte drucken Sie diese E-Mail nicht, es sei denn, es ist unbedingt notwendig!
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Prëibel ne stampede nia chëst'e-mail, ater co sce al mëss propi ester! 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: owner-biblio-list@provinz.bz.it [mailto:owner-biblio-list@provinz.bz.it] 
Im Auftrag von Roland Zwerger
Gesendet: Freitag, 5. Dezember 2014 10:29
An: biblio-list@provinz.bz.it
Betreff: lesamol & Blog

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Liebe Kolleginnen,
die Anzahl der Kommentare im Blog hält sich sehr in Grenzen, ich frage mich 
auch, woher man die Zeit nehmen soll, alles was uns als interessant präsentiert 
wird, zu lesen und irgendwie zu verwerten. Die biblio-list ist bequemer zu 
erreichen, deshalb hier nochmals:
Zum Eintrag "lesamol - Abschluss" habe ich als Erster gefragt, wie viele 
Teilnehmer aus meiner Bibliothek mitgemacht haben.
Dasselbe haben dann zahlreiche andere Bibliothekarinnen und Bibliothekare getan.
Mi 0 Anmeldungen und 0 Buchbesprechungen für Neumarkt war ich nicht gerade 
erfreut. Die Kontrolle der Entlehnungen der entsprechenden Bücher ergab dann 
immerhin die Zahl von 97, und weil wir die Selbstverbuchung Easycheck haben, 
die nur die letzten drei Entlehnungen aufzeigt, sind es ganz sicher noch viel 
mehr gewesen.
Fazit: Die Auswertung, die sich nur auf Anmeldungen und Buchbesprechungen (und 
Kreativwettbewerb) ergibt leider ein unvollkommenes Bild. Es geht uns in erster 
Linie wohl doch um das Lesen!
Als Besserwisser stelle ich außerdem wieder einmal fest, dass Jugendliche doch 
eher ziemlich faul sind, wenn es darum geht, ihre gescheiten elektronischen 
Geräte auch für eine gescheite Anwendung einzusetzen.

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